Energiearbeit: mit Tieren

Weitere Informationen und Links zu Energiearbeit:

Termine nach Vereinbarung
Vor Ort in Taubenheim oder als Energieübertragung auf die Ferne
Kosten: 30,- € pro Termin

Unser Hund Chucke

Ende 2017 beobachteten meine Frau und ich, dass unser Hund Chucke immer wieder mal beim Pinkeln nicht mehr auf drei Beinen stehen konnte. Anfang Januar 2018 hatte sich der Zustand von Chucke verschlimmert. Ich ging zum Tierarzt, der ihn untersuchte und mir mitteilte, dass Chucke eine Wirbelsäulenerkrankung habe und er mir leider sagen müsse, dass sich der Zustand meines Hundes immer mehr verschlechtern würde; schließlich werde er das Hinterbein nur noch schleifend hinterherziehen können. Eine Heilung ist bei diesem Krankheitsbild leider nicht möglich. Es gäbe natürlich die Möglichkeit, dass wir unseren Hund operieren lassen könnten. Doch das sollten wir ihm nicht antun, meinte der Tierarzt.

Geschockt von der Diagnose des Arztes ging ich mit Chucke nach Hause und berichtete meiner Frau, die gerade beruflich unterwegs war, von dieser traurigen Nachricht. Anschließend begann ich unseren Hund energetisch (Energieübertragung) zu behandeln; an diesem Tag waren es drei Energieübertragungen, also sehr intensiv. Am nächsten Tag bekam Chucke noch einmal 3 Energiesitzungen und danach konnte er wieder ganz normal auf drei Beinen pinkeln. Dieser positive Zustand hat jetzt schon über ein Jahr angehalten.

Rudy Alexander Daniel

Bericht: Monika M.

… meine 11 Jahre alte Hündin Kimi war total kaputt, hinkte und konnte nicht einmal mehr ins Auto springen, konnte nur noch sehr, sehr mühsam vom Liegen aufstehen. Ich hatte sie in all den Jahren noch nie in einem so schlechten Zustand gesehen.
Ich ging am folgenden Tag zum Tierarzt. Kimi hatte sich versprungen (Ellenbogen betroffen), ein Bandscheibenproblem und evt. ein angerissenes oder gerissenes Kreuzband (Knie). Alles sollte operiert bzw. apperativ untersuchen werden. Wenn ich mich auf alle Op´s und Untersuchungen eingelassen hätte, wären auf mich Kosten von ca. 5000 Euro zugekommen – ohne Versprechen auf Erfolg. Ich war verzweifelt.
Ich wollte sie nur sehr ungern operieren lassen und auch all die anderen apparativen Untersuchungen nicht machen lassen. Sie hätte dadurch sehr viel Stress – doch Schmerzen sollte sie auch nicht haben. Was nun????

Ich wendete mich an Rudy. Er half mir sofort. Und wir vereinbarten 3 Fernsitzungen innerhalb einer Woche. Und es war unglaublich!!! Kimi lief danach wie eh und je – munter und interessiert an allem. Sie spielte wieder mit anderen Hunden, sprang ins Auto – ich hatte wieder eine schmerzfreie glücklich wedelnde Kimi neben mir!